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Behinderte Mädchen in Afrika

Foto zeigt Oumou im Unterricht
Dank eines inklusiven Bildungsprogramms von HI in Mali darf die 9-jährige Oumou, die eine Prothese trägt, zur Schule gehen
Foto: Pascale Jérôme Kantoussan/HI

Berlin (kobinet) Mädchen mit Behinderung dürfen oftmals nicht in die Schule gehen. Anlässlich des Internationalen Tages der Bildung am 24. Januar ruft die gemeinnützige Organisation Handicap International (HI) dazu auf, diese Ungerechtigkeit und Benachteiligung zu bekämpfen.

Vor gesellschaftlicher Spaltung gewarnt

Foto zeigt Adolf Bauer
Adolf Bauer
Foto: SoVD

Berlin (kobinet) Mangelhafte Barrierefreiheit, unzureichende Digitalisierung und ungenügend Hilfen für Familien und Alleinerziehende: Die Corona-Krise hat viele Mängel zu Tage gefördert. „Der Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft ist noch weit. Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige mussten sich in den vergangenen Monaten immer wieder, wie beispielsweise beim Wettlauf um Schutzausrüstung, hintenanstellen und hatten häufig das Gefühl, dass sie vergessen wurden“, so heute SoVD-Präsident Adolf Bauer.

Über ABA, Autismus und Menschlichkeit

Infozeichen
Symbol Information
Foto: Susanne Göbel

Kaiserslautern (kobinet) Stephan Riedl ist nicht nur Teilhabe-Berater beim Verein Mein Seelentröpfchen im Zentrum für Seele in Kaiserslautern. Als autistischer Mensch setzt er sich auch viel mit dem Thema Autismus auseinander. Hierzu hat für die kobinet-nachrichten einen Beitrag verfasst, in dem er verschiedene Aspekte zum Thema Autismus, Therapie etc. kritisch beleuchtet.

Corona und die Folgen in Berliner Psychiatrien

info Zeichen
info schwarz
Foto: Susanne Göbel

Berlin (kobinet) Nicht zuletzt die Ermittlungen wegen langjähriger Gewaltakte im Wittekindshof in Bad Oeynhausen haben dazu beigetragen, dass derzeit verstärkt über Gewalt in Einrichtungen diskutiert wurde. Julia Lippert von den Kellerkindern in Berlin hat sich daher mit der Situation in Berlin beschäftigt und festgestellt, dass im letzten Jahr die Anordnung von Fixierungen massiv zugenommen haben. Mehr dazu in ihrem Bericht und Kommentar für die kobinet-nachrichten.

Sie sind der Ersatz ihrer Arme und Beine

Frau, die einen Elektrorollstuhl nutzt
Frau, die E-Rolli nutzt
Foto: Pixabay

Nieder-Olm (kobinet) Gracia Schade hat im Rahmen ihres Journalismus-Lehrgangs bei verschiedenen Akteur*innen nachgehakt, was Persönliche Assistenz konkret bedeutet und welche Vor- und Nachteile dieses bringt.

Lockdown bis Mitte Februar

Foto zeigt Journalist mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Bund und Länder beschlossen heute, den Lockdown bis 14. Februar zu verlängern. Nach ihrem Treffen haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs aus Berlin und Bayern die Bevölkerung zu weiteren gemeinsamen Anstrengungen gegen die Corona-Pandemie aufgerufen.

Schneller Impfen – ISL-Klausurtagung

Screenshot von der Klausurtagung der ISL
Screenshot der Klausurtagung
Foto: Maria-Victoria Trümper

Berlin (kobinet) Auf ihrer alljährlichen Klausurtagung hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) ihre behindertenpolitischen Aktivitäten im zweiten Jahr der Corona-Pandemie sondiert. Die aktuelle Impfverordnung und die damit einhergehende Benachteiligung behinderter Menschen bestimmten die Agenda, erfuhr kobinet heute.

Wir sind wie Hebammen

Logo: Mainzer Hospiz
Logo: Mainzer Hospiz
Foto: Mainzer Hospiz

Mainz (kobinet) Gracia Schade hat letztes Jahr einen Journalismus-Fernlehrgang begonnen und ihr Talent und Spaß am Schreiben entdeckt. Den kobinet-nachrichten hat sie folgenden Beitrag über das ehrenamtliche Engagement im Mainzer Hospiz und die Menschen, die dort unterstützt und begleitet werden, zur Verfügung gestellt.

„Euthanasie“-Morde der Nazis nicht vergessen

Foto zeigt Lilo Eschenbacher
Lilo Eschenbacher aus Erlangen – meistens gut gelaunt
Foto: Fabian Birke

Berlin (kobinet) Vor dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar schickte die Lebenshilfe Erlangen heute ein Foto von ihrer Bewohnerin Lilo Eschenbacher und einen Text, der an die „Euthanasie“-Morde erinnert. Aktuelle politische Entwicklungen machen der Lebenshilfe Sorgen. Nutzlose Esser, Ballast für die Gesellschaft, lebensunwert: So wurden Menschen mit (geistiger) Behinderung und psychischer Erkrankung von den Nazis bezeichnet. Sie wurden ab 1940 systematisch getötet …

Gutscheine für FFP2-Masken

Foto zeigt Journalist mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Die Krankenkassen haben damit begonnen, Gutscheine für FFP2-Masken zu verschicken. Auf Initiative der Bundesregierung bekommen besonders durch das Corona-Virus gefährdete Bürgerinnen und Bürger zwei Gutscheine für jeweils sechs FFP2-Masken. 34 Millionen Menschen werden in Kürze entsprechende Post von ihrer Krankenkasse erhalten.

Verschärfter Lockdown bis Monatsende

Foto zeigt Journalist mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Bund und Länder haben sich heute geeinigt, den Lockdown in Deutschland mit verschärften Kontaktbeschränkungen bis zum 31. Januar zu verlängern. „Schärferer Lockdown ist absolut notwendig“, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Lockdown bleibt

Foto zeigt verschneite Straße in Marzahn
Wintereinbruch in Berlin
Foto: sch

Berlin (kobinet) Während andere Bundesländer morgen mit der Kanzlerin noch verhandeln wollen, bereitet sich Berlin schon auf einen längeren, strengen Lockdown vor. Die Belegung der Berliner Intensivstationen mit Covid-19-Erkrankten nimmt weiter zu.

Impfungen gegen Corona angelaufen

Foto zeigt Journalist mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Einen Tag vor dem offiziellen deutschlandweiten Impfstart wurde heute im Landkreis Harz gegen Corona geimpft, berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR). Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenpflegeheims in Halberstadt erhielten zuerst die Impfung gegen das Coronavirus.

Corona-Lage verschlechtert sich

Foto zeigt kobinet-Korrespondent mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Die Corona-Lage verschlechtert sich weiter. Eindringlich hat RKI-Chef Lothar Wieler heute dazu aufgerufen, die Kontakte auch über Weihnachten auf das „absolute Minimum“ zu reduzieren und nicht zu verreisen.

Berlin will Mobilität garantieren

Foto zeigt Rotes Rathaus
Rotes Rathaus von Berlin
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Der Berliner Senat will künftig eine Mobilitätsgarantie im öffentlichen Nahverkehr abgeben. Im nächsten Jahr startet ein Pilotprojekt. Behinderte Fahrgäste reagierten noch skeptisch auf die ausführliche Ankündigung dieser Woche in den Medien. „Klingt interessant. Schauen wir mal, ob es funktioniert“, hieß es beim Berliner Behindertenverband.

Österreichs Impfstrategie kritisiert

Foto zeigt Martin Ladstätter
Martin Ladstätter
Foto: BIZEPS

Wien (kobinet) Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober und sein Ministerium werden heute kritisiert, weil sie noch immer nicht erklären können, wie schwerbehinderte Menschen und deren persönliche AssistentInnen zeitnah zu Impfungen gegen Corona kommen. „Wiederholt sich das Versagen im Gesundheitsministerium schon wieder?“, fragt Martin Ladstätter, Obmann des Behindertenberatungszentrum BIZEPS.

Endlich einschneidende Maßnahmen

Foto zeigt Maskenmann
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Endlich gibt es ab morgen einschneidende Maßnahmen gegen Corona. Das öffentliche Leben wird vorerst bis zum 10. Januar weitgehend stillgelegt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach von einer Prüfung für alle. Das gilt in den kommenden Wochen für die Politik wie für die ganze Bevölkerung.

Thomas Lehn über Heimdialyse

Foto zeigt Eheleute Lehn
Eheleute Lehn – ein eingespieltes Team für Heimdialyse
Foto: T. Lehn

Neu-Isenburg (kobinet) Thomas Lehn, geboren 1956, lebt seit 50 Jahren mit der Dialyse, davon 37 Jahre Dialyse zu Hause. Im Interview mit dem KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation schildert er heute, warum für ihn die Heimhämodialyse die beste Nierenersatztherapie ist.

Erste Radiosendung vor 100 Jahren

Foto zeigt ein DAB-Radio
Radio heute
Foto: sch

Berlin (kobinet) Am 22. Dezember 1920 haben Mitarbeiter der Reichspost ein „kleines, bescheidenes Weihnachtskonzert“ gesendet. Diese Sendung vom Funkerberg in Königs Wusterhausen gilt als Geburtsstunde des Rundfunks in Deutschland. Heute will kaum einer auf das Radio verzichten.

Rundfunkstaatsvertrag zunächst gestoppt

Symbol Ausrufezeichen
Symbol Ausrufezeichen
Foto: ht

Berlin (kobinet) Im Koalitionsstreit um den Rundfunkbeitrag zog heute Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff die Regierungsvorlage für den Landtag zurück. Damit wird sich das Parlament nicht wie geplant noch im Dezember mit der in der schwarz-rot-grünen Koalition umstrittenen Beitragserhöhung befassen, berichtete der Deutschlandfunk. Der Rundfunkstaatsvertrag ist zunächst gestoppt.

Digitale Teilhabe mit Kay Macquarrie

Grafik zeigt Poster vom MachMal!
MachMal! mit Kay Macquarrie
Foto: dp

Altenholz (kobinet) Über Digitales abseits der Metropolen berichten die Macher von Digitale Provinz (dp). Jetzt startet ihr neues Format „MachMal!“ mit Kay Macquarrie aus Altenholz. „Auf Twitter können Fragen gestellt werden, auf YouTube wird die erste etwa 20-minütige Session live gestreamed“, sagte der Kieler heute kobinet.

Mehr Inklusion wagen

Foto zeigt Margit Glasow
Margit Glasow, Journalistin, Inklusionsbeauftragte der Linkspartei
Foto: Privat

Berlin (kobinet) Die Linke will wegen der Corona-Pandemie auf einem dezentralen Parteitag ihre neue Führung wählen. Für den Parteivorstand kandidieren auch zwei langjährig Aktive aus der Behindertenbewegung: Margit Glasow aus Rostock und Ilja Seifert aus Berlin. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik der Partei unterstützt die Kandidaturen. Die Rostocker Journalistin beantwortet heute Fragen von kobinet.

Garantierter Mindestabstand exklusiv nur für Mitarbeiter des Bundes?

Foto zeigt kobinet-Korrespondent mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) hat das Bundesinnenministerium aufgefordert, einen „verfrühten April-Scherz“ zurückzuziehen. Ein Rundschreiben hatte für Aufsehen gesorgt, in dem das Ministerium Dienstreisen regelt.

WIR-Magazin: Pandemieperspektiven

Grafik zeigt Titel des WIR-Magazins
Pandemieperspektiven – Titel des WIR-Magazins
Foto: FDST

Berlin (kobinet) Mit den Perspektiven der Corona-Pandemie befasst sich die heute erschienene Ausgabe des WIR-Magazins der Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin. Den Titel des Magazins illustrierte der Cartoonist Phil Hubbe aus Magdeburg. „Für alle Menschen bedeutet die Pandemie Einschränkungen und Veränderungen. Aber wie fühlt es sich an, seit Mitte März 2020 Mitglied einer neuen Gruppe zu sein – der Risikogruppe“, fragt Redakteurin Ursula Rebenstorf.

Corona-Warn-App weiter entwickeln

Grafik zeigt Corona-Warn-App
Corona-Warn-App
Foto: Telekom

Berlin (kobinet) 21,8 Millionen Menschen in Deutschland haben die Corona-Warn-App heruntergeladen. Sie ist seit dem 16. Juni verfügbar und soll weiter entwickelt werden, um wirkungsvoller Infektionsketten zu unterbrechen. Angesichts der Überlastung der Gesundheitsämter schlagen die Grünen vor, die Kontaktnachverfolgung durch die App zu verbessern.

Kraniche vor ihrem Flug gen Süden

Foto zeigt Kraniche am Himmel
Kraniche am Himmel
Foto: Oberes Rhinluch

Berlin (kobinet) Vor ihrem Flug in den Süden rasten noch die Kraniche rund um das havelländische Storchendorf Linum. Das Naturschauspiel ist ein Magnet auch für Berliner, die bei Wind und Wetter im Herbst frische Luft tanken wollen.

Hart, aber richtig

Foto zeigt kobinet-Korrepondent mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Nach der Beratung der Bundeskanzlerin mit den Verantwortlichen der Länder wurden heute in Berlin harte, aber richtige Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie angekündigt. Angela Merkel, Michael Müller aus Berlin und Markus Söder aus Bayern legten alarmierende Fakten vor.

Warnemünde am Ende der Sommerzeit

Foto zeigt Schiffe am Alten Strom
Alter Strom in Warnemünde
Foto: sch

Warnemünde (kobinet) Am Sonntag werden die Uhren von Sommer- auf Winterzeit umgestellt. Also von 3 Uhr morgens auf 2 Uhr. Warnemünde hatte jetzt noch einmal viel Besuch. Am Alten Strom, auf der Mole oder am Strand, wo bei Sonne und steifer Brise die Drachen steigen.

Juristen im „Haus der Flieger“

Foto zeigt Abgeordnetenhaus
Abgeordnetenhaus von Berlin
Foto: sch

Berlin (kobinet) Die Dauerausstellung zur Demokratiegeschichte im Berliner Abgeordnetenhaus wurde mit einem düsteren Ereignis aus dem April 1941 ergänzt: Die Juristenkonferenz zur „T4-Aktion“ im „Haus der Flieger“, wie die Nazis das Gebäude des Preußischen Landtags nannten.

Mobilitätswoche in Sachsen erfolgreich

Signal der Bahn mit zwei Armen, die nach oben zeigen und somit auf freie Fahrt hinweisen
Freie Fahrt
Foto: Ch.Smikac

DRESDEN (kobinet) Die im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche in Sachsen vorgesehenen Veranstaltungen wurden erfolgreich durchgeführt. Sie konzentrierten sich vor allem auf die Information über Mobilitätsprojekte sowie dem Mobilitätstraining mit der Bahn und der Straßenbahn. Dabei konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch über den ersten in Europa zugelassenen Batteriezug informieren.

Robert Capa im Berliner Sommer 1945

Foto zeigt Centrum Judaicum
Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Foto: sch

Berlin (kobinet) Im Berliner Sommer 1945 kam Robert Capa nach Berlin zurück. Für das „Life“-Magazin fotografierte der Bildreporter in der befreiten zertrümmerten Stadt. Noch nie zuvor wie jetzt wurden 120 seiner Fotos aus diesen Tagen in einer Ausstellung wie der im Centrum Judaicum gezeigt, der Synagoge in der Oranienburger Sraße.

Bahn spricht mit behinderten Kunden – Service bei Barrieren

Foto zeigt Aktion für Barrierefreiheit bei der Bahn
Aktion für Barrierefreiheirt bei der Bahn
Foto: sch

Berlin (kobinet) Am Berliner Hauptbahnhof hat heute der Bahnchef mit behinderten Kunden über ihre Fahrgastrechte gesprochen. Nicht wirklich. Die Schauspielerin Anne Roemeth übernahm dessen Rolle in einem Sketch, mit dem der neue Service „Entschädigung bei Barriere“ im Zugverkehr eingeläutet wurde.

Einer zu viel in der Ringbahn

Foto zeigt Autor mit Maske
Autor mit Maske
Foto: Kri

Berlin (kobinet) Berlins Regierender Bürgermeister hat Maskenpflicht besonders in den Öffis angemahnt. Wer in Berliner Bussen und Bahnen ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs ist, muss mit Geldstrafen zwischen 50 und 500 Euro rechnen. Der Berliner kobinet-Korrespondent ist heute mal mit der Ringbahn gefahren.

Baustelle Bahn-Service

Foto zeigt Kay auf dem Kieler Hauptbahnhof
Bahnkunde Kay Macquarrie
Foto: Privat

Berlin (kobinet) Ein bahnbrechendes Gutachten über barrierefeies Reisen in Deutschland wurde in dieser Woche veröffentlicht. Von seinen Abenteuern auf dem Schienenstrang könnte Kay Macquarrie bald ein Buch schreiben. Morgen im Zweiten Deutschen Fernsehen um 12:05 Uhr berichtet der Berufspendler über praktische Erfahrungen. „Was für die meisten Menschen ganz selbstverständlich ist, das ist für Menschen mit Behinderung meist unmöglich, denn von Barrierefreiheit ist die Deutsche Bahn noch meilenweit entfernt“, so „Menschen – das Magazin“.

30 Jahre Americans with Disabilities Act

Foto zeigt Martin Theben
Dr. Martin Theben
Foto: sch

Berlin (kobinet) Am 26. Juli 1990 wurde der Americans with Disabilities Act im Garten des Weißen Hauses von Präsident George Bush unterzeichnet. Dazu erreichte kobinet heute ein Bericht des Berliner Rechtsanwaltes und Hobby-Chronisten Dr. Martin Theben.

Bundeswehr-Freiwillige für Heimatschutz

Foto zeigt Pressekonferenz Dein Jahr für Deutschland
Pressekonferenz im Bundesverteidigungsministerium
Foto: Bundeswehr/Torsten Kraatz

Berlin (kobinet) Ein neuer Freiwilligendienst der Bundeswehr soll die Heimat schützen und die Gesellschaft stärken. Sozialverbände sind davon wenig begeistert. Sie sehen Konkurrenz zu Angeboten wie dem sozialen und dem ökologischen Jahr oder dem Bundesfreiwilligendienst. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat das Angebot „Dein Jahr für Deutschland“ heute vorgestellt. Der neue Dienst soll am 1. April 2021 für zunächst tausend Teilnehmer starten.

Casablanca Reloaded

Foto zeigt Elena Lorenzon und Alexander Fabisch
Hinreißende Akteure in „Casablanca Reloaded“
Foto: THEATER light

Berlin (kobinet) „Casablanca“ im Berliner Freiluftkino Friedrichshain leider verpasst. Doch am vergangenen Wochenende hatte Leipzigs Sommertheater-Festival „Casablanca Reloaded“ angesagt. Das war ein Höhepunkt der Abi-Fete, weswegen der Berliner kobinet-Korrespondent nach Sachsen reiste.

Leben im Doppelzimmer längst noch nicht Geschichte

Symbol: Prozentzeichen
Symbol Prozent
Foto: ht

Leimen (kobinet) Sein Alter im Doppelzimmer fristen, so stellen sich die meisten heute noch jüngeren Menschen ihre Zukunft wahrscheinlich nicht vor. Und so haben es sich viele der heute älteren Menschen früher wohl auch nicht vorgestellt. Zahlen aus dem Rhein-Neckar-Kreis zeigen, dass es in Sachen Recht auf Einzelzimmer in Einrichtungen zwar vorangeht, dass aber hier die Entwicklung eine Schnecke ist. Die Einzelzimmerquote in den stationären Altenhilfeeinrichtungen des Rhein-Neckar-Kreises liegt im Schnitt derzeit nämlich gerade einmal bei 68 Prozent, 2018 lag diese sogar nur bei 61 Prozent.

Gespräche über Generationengerechtigkeit

Foto zeigt Andreas Reigbert
Andreas Reigbert
Foto: Andreas Reigbert

Hamburg (kobinet) Andreas Reigbert hat sich an den Jugendrat der Generationen-Stiftung gewandt und gebeten, das Gesprächsangebot der Gruppe Neubeginn nicht auszuschlagen. Der 58-jährige Politologe aus Hamburg meint, gerade jetzt sei Zeit und Gelegenheit, um Veränderungen anzustoßen und vieles neu zu überdenken.

Diskussion über Generationen-Bündnis

Foto zeigt Personen, deren Schatten in eine Richtung weisen
Gemeinsam in eine Richtung
Foto: imago imagens/Winfried Rothermel

Berlin (kobinet) Klimakrise, Rassismus, soziale Ungleichheit – die Jüngeren fordern von ihren Eltern und Großeltern, endlich etwas zu unternehmen. Die Diskussion über ein neues solidarisches Generationen-Bündnis interessiert auch behinderte Menschen.